Schlagwortarchiv: Sanierung

Wohngebäudekonzept

Individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen lassen: Energieeffizienz steigern und Förderungen optimal nutzen Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) ist die ideale Grundlage für die geplante energetische Sanierung eines Wohngebäudes. Besonders bei Bestandsgebäuden – deren Bauantrag oder Bauanzeige mindestens fünf Jahre zurückliegt – schafft der iSFP eine strukturierte und förderoptimierte Planung für energetische Einzelmaßnahmen. Für wen lohnt sich ein Sanierungsfahrplan? Ein iSFP ist besonders sinnvoll für Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohngebäuden, die: Vorteile eines individuellen Sanierungsfahrplans Der iSFP bietet eine systematische Übersicht über wirtschaftlich und technisch sinnvolle Sanierungsmaßnahmen für Wohnhäuser und Wohnungen. Dazu gehören unter anderem: Ein iSFP unterstützt somit eine langfristige, effiziente und förderoptimierte Sanierungsstrategie. Welche Maßnahmen werden im iSFP berücksichtigt? Gefördert und empfohlen werden typischerweise Maßnahmen an der Gebäudehülle und Technik, darunter: Förderung durch den iSFP-Bonus Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gelten attraktive Förderbedingungen: Die förderfähigen Kosten betragen: Inhalte eines individuellen Sanierungsfahrplans Ein nach den Richtlinien der Deutschen Energie-Agentur (dena) erstellter iSFP umfasst: So erhalten Sie eine klare Strategie für eine schrittweise oder vollständige energetische Sanierung. Mehr als nur Energieeinsparung Ein iSFP zeigt nicht nur Einsparpotenziale bei Energie und Kosten, sondern trägt auch zur Wertsteigerung Ihrer Immobilie bei – ein wichtiger Vorteil insbesondere im Hinblick auf einen späteren Verkauf.…

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Heizen von Wohngebäuden

Wer Emissionen verursacht, wird über steigende CO-Preise künftig immer stärker zur Kasse gebeten. Verbraucher können ausrechnen, wie sehr sie das in den nächsten Jahren treffen wird. Catiana Krapp, Julian Olk, Felix Kiefer, Nora Zaremba Düsseldorf Wer mit Öl oder Gas heizt, muss künftig mit größeren Preissteigerungen rechnen als zuletzt. Die Bundesregierung hat einen neuen Plan für die CO2-Preise in den kommenden Jahren aufgestellt. Sie sind Teil des Haushaltsplans für den Klima- und Transformationsfonds, der am 9. August vorgelegt wurde. Damit lässt sich ausrechnen, welche Kosten bis 2027 auf die Haushalte zukommen. Die Ampel will den Preis des nationalen Brennstoffemissionshandels im Jahr 2024 auf 40 Euro pro ausgestoßene Tonne CO2 anheben. 2025 soll der CO2-Preis dann auf 50 Euro wachsen, 2026 auf 65 Euro. 2027 wird der nationale Handel mit dem europäischen Zertifikatehandel verschmolzen, der bereits für Energie, Industrie und Luftverkehr gilt. Für 2027 rechnet die Regierung mit einem CO2-Preis von 85 Euro. Diese Abgaben betreffen unter anderem auch das Heizen mit Öl und Gas. Denn beide Brennstoffe verursachen CO2 – bei Gas sind es 202 Gramm pro Kilowattstunde, bei Öl 2660 Gramm pro Liter. Mit diesem Wissen kann sich jeder Besitzer einer Öl- oder Gasheizung ausrechnen, wie viel CO2 er pro Jahr durch…

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